SAST40 Glasfaser-Oberflächengewebe (40 g/m²)

Die 40 g/m² Glasfasermatte ist speziell für die Herstellung von SBS- und APP-modifiziertem Bitumen konzipiert; sie gewährleistet ein reibungsloses Eindringen des Materials bei Standardbetriebstemperaturen und verhindert gleichzeitig Schäden an der Produktstruktur.

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SAST40 Glasfaser-Oberflächengewebe (40 g/m²)

Gleichbleibende Dimensionsstabilität und schnelle Bitumenbenetzung, entwickelt für die kontinuierliche, schnelle Asphaltmembranproduktion.


SAXOBRAN® – Die SART40 wurde in enger Zusammenarbeit mit technischen Betriebsleitern entwickelt, die während der Produktionsspitzen im Sommer häufig mit Bahnrissen zu kämpfen hatten. Diese 40 g/m² Glasfasermatte ist mit einem hochverträglichen, modifizierten, vernetzten Harz gebunden, was eine außergewöhnliche Dickengleichmäßigkeit und kontrollierte Porosität über die gesamte Rolle gewährleistet. Speziell für SBS- und APP-modifizierte Bitumenanlagen entwickelt, ermöglicht sie ein reibungsloses Eindringen Ihrer Formulierung bei Standardbetriebstemperaturen ohne strukturelle Verformung. Durch die Fokussierung auf eine gleichmäßige Faserverteilung anstelle eines übermäßigen Bindemittelgewichts unterstützen wir Ihre Anlage dabei, einen planbaren Rohstoffverbrauch und saubere, gleichbleibende Anlagenausbeuten zu erzielen.


Industrielle Probleme gelöst

Waterproofing membrane

Wet-process fiberglass roofing mat

Hochgeschwindigkeits-Zugbahnbruch bei erhöhten Temperaturen

  • Beim Verlegen von modifiziertem Bitumen bei Temperaturen über 170 °C unter hoher mechanischer Zugspannung verlieren herkömmliche leichte Trägermatten häufig ihre strukturelle Integrität. Eine einzige Schwachstelle oder lokale Ausdünnung führt zu einem sofortigen Bahnbruch. Dies hat unschöne Bitumenverluste, stundenlange, teure Ausfallzeiten für die Reinigung und erhebliche Ausschusskosten zur Folge.

  • SART40 verwendet hochfeste Filamentglasfasern, die in einem präzisen Nasslaminierverfahren verarbeitet werden. Das chemische Bindemittel wurde so entwickelt, dass es seine Zugfestigkeit unter thermischer Belastung beibehält. Dadurch kann die Matte kontinuierlichen Zugkräften im Sättigungsbad standhalten, ohne einzuschnüren, zu reißen oder zu brechen.


Fiberglass roofing felt

Bitumendelamination und Oberflächenblasenbildung

  • Weist ein Glasfasergewebe eine ungleichmäßige Bindemittelverteilung oder eine zu dichte Porenstruktur auf, kann die schwere Bitumenmischung die Trägermatte nicht vollständig durchdringen. Dadurch bleiben Lufteinschlüsse und mikroskopisch kleine Feuchtigkeitstaschen im Kern zurück. Monate später dehnen sich diese Taschen unter atmosphärischen Bedingungen aus.Osphärische Wärme, die im Feld zu Blasenbildung an der Oberfläche oder zu katastrophaler Schichtablösung führt.

  • Wir kontrollieren die Luftdurchlässigkeit und Porosität der SART40-Matrix während des Herstellungsprozesses streng. Die Bindemittelzusammensetzung ist speziell auf die Verbindung mit heißen SBS/APP-Asphaltmatrizen optimiert, wodurch eine sofortige Benetzung ermöglicht und Trockenstellen sowie innere Mikroporen vermieden werden.


Konstruierte Eigenschaften

Waterproofing membrane

Gleichmäßige Oberflächenmatten und Strukturmaskierung

Die zufällige Anordnung der Glasfasern ist so kalibriert, dass Unebenheiten des darunterliegenden Untergrunds kaschiert werden und gleichzeitig eine ebene, gleichmäßige Oberfläche entsteht. Dadurch wird sichergestellt, dass die aufgebrachte Bitumenbeschichtung über die gesamte Membranbreite die gleiche Dicke aufweist.

Wet-process fiberglass roofing mat

Schnelle Bitumenmatrix-Affinität

Unsere Bindemittelformulierung vermeidet herkömmliche chemische Verstopfungen und bietet eine hohe Affinität sowohl zu elastomeren als auch zu plastomermodifizierten Bitumen. Dies beschleunigt die Tiefenimprägnierung der Matrix, selbst bei hohen mechanischen Produktionsgeschwindigkeiten.

Fiberglass roofing felt

Zuverlässige mechanische und Dimensionsstabilität

SART40 ist beständig gegen Schrumpfen, Verziehen und Dehnen unter mechanischer Spannung und intensiven Temperaturwechseln. Ihr Produktionsteam muss während der kritischen Abkühl- und Wickelphasen nicht ständig gegen Kantenverzug ankämpfen.


Technisches Datenblatt


Technischer ParameterStandardwertTestgrundlageTechnischer Zweck
Flächengewicht40 ± 3 g/m²ISO 3374Gewährleistet gleichmäßigen Materialverbrauch und vorhersehbare Asphaltaufnahme
Zugfestigkeit (MD)≥ 160 N/50 mmEN 12311-1 / ISO 5081Hält der kontinuierlichen Zugspannung während des Hochgeschwindigkeitsabwickelns stand
Zugfestigkeit (CD)≥ 120 N/50 mmEN 12311-1 / ISO 5081Verhindert Kantenspaltung und -einrisse bei der Querverstellung.
Binderinhalt (LOI)15 % - 20 %ISO 1887Gleicht die mechanische Faserbindung mit der notwendigen Porosität für eine tiefe Benetzung aus
Feuchtigkeitsgehalt≤ 0,5 %ISO 3344Verhindert sofortige Dampfverdampfung und Blasenbildung beim Eindringen in heißes Bitumen

Verarbeitung, Verpackung & Logistikqualität


1

Temperaturbereich

Die Temperatur muss streng zwischen 5°C und 35°C kontrolliert werden, um eine Alterung oder Zersetzung des organischen Bindemittels zu verhindern.

2

Speichermethode

 Die Lagerung kann horizontal oder vertikal erfolgen; die Waren müssen jedoch in einer trockenen, geschlossenen Lagerumgebung aufbewahrt werden.

3

Stapelsicherheit

Paletten dürfen nicht höher als zwei Lagen gestapelt werden, um die Gefahr einer Beschädigung der inneren Strukturkerne zu vermeiden.

Sicherung der globalen Lieferkette

  • Rollen- und Kernkonstruktion: Jede SART40-Rolle ist fest um einen robusten, 76 mm (3 Zoll) dicken, verstärkten Pappkern gewickelt, um ein Zusammenfallen in der Mitte zu verhindern.

  • Versiegelte Barriereverpackung: Die Rollen werden einzeln in dickwandiger PE-Feuchtigkeitsbarrierefolie versiegelt und sicher auf begasten Holzpaletten befestigt.

  • Verrutschungssichere Beladung: Für den Seetransport verwenden wir interne Container-Airbags, um ein Verrutschen und Beschädigungen durch Kantenaufprall vollständig zu vermeiden.

Technische Fragen und Antworten


F: Worin unterscheidet sich SART40 von herkömmlichen 40 g/m² Glasfasergeweben, die auf dem freien Markt erhältlich sind?

  • A: Viele kostengünstige Tissue-Papiere verwenden handelsübliche Bindemittel, die bei etwa 140 °C vorzeitig weich werden. Dadurch dehnt sich die Matte unter Produktionsspannung oder verengt sich. SART40 hingegen nutzt eine fortschrittliche Bindemittelformulierung mit hohem Erweichungspunkt, die die Glasfasern fest fixiert, bis das heiße Bitumen sie vollständig umschließt. So bleibt die gewünschte Rollenbreite erhalten.

F: Welche Anpassungen empfehlen Sie, um die Leistung dieser Matte zu maximieren?

  • A: Generell empfehlen wir, die Temperatur der ersten Bitumenkontaktzone zwischen 165 °C und 175 °C zu halten. Sollte Ihr Montageteam leichte Oberflächenwelligkeiten feststellen, lassen sich diese in der Regel durch eine geringfügige Reduzierung der Abwickelbremsspannung beheben, anstatt die Temperatur zu erhöhen. Die hohe Porosität von SART40 ermöglicht eine vollständige Durchtränkung ohne übermäßige thermische Verdünnung.

F: Wie verhält sich das Material, wenn eine Rolle über Nacht unversiegelt in der Werkstatt gelagert wird?

  • A: Glasfasern selbst absorbieren zwar kein Wasser, jedoch kann eine hohe Luftfeuchtigkeit in der Werkstatt dazu führen, dass sich Oberflächenfeuchtigkeit auf der Bindemittelmatrix absetzt. Bei längerer Einwirkung einer Luftfeuchtigkeit von über 80 % kann diese Oberflächenfeuchtigkeit beim Kontakt mit heißem Asphalt zu Mikroschaumbildung führen. Wir empfehlen daher stets, angebrochene Rollen wieder in ihrer Original-PE-Folie zu verschließen, wenn die Produktionslinie länger als 4 Stunden stillsteht.


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